Zu m‘ du liebst - Triphono

Text: Lina Nikolakopoulou
In unserem vermeintlich schwierigen Leben: Carlos Libedinsky
Erster Lauf: Triphon
Um mich zu lieben, lass uns hier in einer Ecke stehen
Schauen wir uns an, als wäre es ein Fest, Neujahr
Halte mich fest, denn Seven hat mir viel abverlangt
Wenn ich es nicht gesagt habe, komm schon‘ all diese
Möge mein Herz ein glücklicher Granatapfel sein
um dir viel Liebe zu geben
Auf den Kissen und dem Teppich zum Vergessen erzählst du mir viel
Und lass die Angst ein weiteres Loch ins Wasser reißen
Lasst uns bis zum Morgen Hand in Hand gehen
Die Straßenbahnschienen wissen etwas, können es aber nicht
Die Jahre vergehen wie im Flug, Sie vergehen schnell und kehren dann mit Erinnerungen zurück
Bitter sind die Aromen, die alles zusammenhalten
Liebe mich mit meinen Fehlern nacheinander
Im Kino wird mein Körper zärtlich verklebt
Die Welt ist nicht ideal, Er ist für die Reise ausgeliehen
Damit das Singular Träume haben kann
Sprich mittags mit mir, Abend und Morgen
Plötzlich, im kleinen Blackout von D.E.H.
Und bis das Licht wieder kommt, Dieser Grund ist der verborgenste
Er wird sehen, wie wir eine Tür zum Leben öffnen
Ich liebe mich selbst, ich habe dich überall gesucht
Und während Schuldgefühle und Ausdauer mir einen Termin gaben
Von meinem teuersten zum billigsten und von meinem Nest ins Nirgendwo
Wir trafen uns mitten im Wetter
Um mich zu lieben, lass uns hier in einer Ecke stehen
Schauen wir uns an, als wäre es ein Fest, Neujahr
Sprich mir leise ins Ohr, denn s‘ Sie hören sich diese Nacht an
meine alten Träume, die jahrelang verborgen waren