Sonntag und heute.
Ich bin in unsere Pfarrkirche gezogen.
In der Versammlung der Christen und der Heiligen Eucharistie.
Unterwegs flehte ich Gott an.
Und ich komme um sechs Uhr fünfundfünfzig vor dem Heiligen Tempel an.
Stoppen, sagt mir der Kommissar, neun sind die Gläubigen,
nicht einer mehr, des Staates ist ein Befehl,
Ich ignoriere es nicht. Es ist die Präfektur Christiane,
Sie können hier stehen und Ihr Gebet sprechen,
mit stillen Lautsprechern, Schalten Sie nicht zufällig ein
und ein großes Wunder wird geschehen und alle werden gesund sein
und die Krankenhäuser leeren.
Ich schaue zum Giebel hoch und sehe Jesus Christus,
um mich zu segnen und es mir zu sagen.
„Hier sind Sie herzlich willkommen, Lobe mich,
Ich weiß auch genau was, du willst mich fragen.
Die Heiligen des Heiligen Tempels, mit Mutter Panagia
und dein Schutzengel, Sie zählten die Schritte,
Sie haben deine Gebete erhört
und alles zusammen für dich Ja, Zeugnis ablegen“.
S‘ Danke, Jesus Christus, und ich fühle Erleichterung.
Wir von zwei, Niemand kann uns spalten.
Bevor ich geboren wurde, kanntest du mich und du definierst mein Leben.
Ich bin ein gläubiger Christ und vergebe jedem.
Ich erwarte eine Auferstehung und ein himmlisches Königreich.
Lass sie fröhlich klingen, Schilder und Glocken,
soll Ostertag für ganz Griechenland sein,
ohne unheilbare Krankheiten und unser Volk ist geheilt.
Unsere Medizin, Dein Körper und dein Blut,
jeden Patienten, Direkt zur Heilung,
weil es gestanden wurde
und in Reue den Weg,
mit Glauben, Liebe, Hoffnung und Respekt,
Er verpasst keinen Sonntag mehr und macht immer mit.
Panagia Trias, Erbarme dich meiner.
Nur an Dich glauben wir,
Für Dich atmen wir,
Mit dir leben wir ewig. Amen.





