Die Batterie ist ein Speicher für elektrische Energie. Diese elektrische Energie wird in chemischer Form gespeichert und wieder in Strom umgewandelt, jedes Mal, wenn die Batterie verwendet wird.
Es gibt zwei Arten von Batterien, die in Motorrädern verwendet werden: herkömmlicher Bleityp oder „trockener“ MF-Typ, die keiner Wartung bedürfen. Die Unterschiede zwischen ihnen sind geringer, als man auf den ersten Blick vermuten würde, wie wir weiter unten sehen werden.
Motorradbatterien sind wiederaufladbar und haben einen geringen Außenwiderstand, so dass die Möglichkeit einer Hochstromeinspeisung besteht, ohne signifikanten potenziellen Rückgang. Jede Batterie besteht aus einer Reihe von Zellen 2 Volt. Das heißt, eine 12-Volt-Batterie besteht aus 6 solche Elemente und, jeweils, eine 6 Volt von 3. Jedes Element besteht aus zwei Gruppen von Bleiplatten, in das elektrolytische Medium eingetaucht, Das ist in Wasser verdünnte Schwefelsäure. Jede Gruppe von Bleiplatten ist mit einem Pol der Batterie verbunden.
Wenn das Elektrolytmedium ruht, besteht aus positiv und negativ geladenen Teilchen, die insgesamt keine Ladung ergeben, d.h. neutraler Zustand. Wann, Dennoch, Legen Sie Spannung an beide Pole an (Batterieladung), Dann bewegen sich die positiven Teilchen auf die Bleiplatten zu, die am negativ geladenen Pol befestigt sind, und laden diesen positiv auf. Negativ geladene Teilchen machen dasselbe mit dem anderen Pol. So, wenn der Akku vollständig aufgeladen ist, wir haben zwei geladene Pole, ein positives und ein negatives. Wenn diese beiden Pole mit einem externen Stromkreis verbunden sind, Dann beginnen die positiv geladenen Teilchen, sich durch den Stromkreis in Richtung des negativen Pols zu bewegen, Dies führt zur Entstehung eines elektrischen Stroms im Stromkreis, aber auch Batterieentladung. Daher ist ein Aufladen der Batterie erforderlich, welches vom Generator des Motorrads erzeugt wird, wenn es in Betrieb ist.
Jede Zelle ist vom Rest isoliert und verfügt über ein eigenes Elektrolytreservoir. Dafür, Jede Zelle hat eine eigene Kappe am Batteriegehäuse. Auf MF-Batterien, Zwischen den Platten jedes Elements befindet sich schwammiges Material, welches das elektrolytische Medium aufnimmt. Denn beim kontinuierlichen Laden der Batterie während des Motorradbetriebs werden Gase aus dem Elektrolytmedium ausgestoßen, aber auch das Volumen des Elektrolyten selbst schwankt, Es besteht Entlüftungsbedarf. So, Bei herkömmlichen Batterien gibt es über den Zellen Freiraum, die mit einem Entlüftungsrohr kommuniziert. MF-Batterien haben keine Röhre, sondern ein Gasrückschlagventil, für den Fall von hohem Innendruck, was Undichtigkeiten ausschließt.
Die Kosten für den Kauf einer Batterie sind erheblich und wir dürfen nicht vergessen, dass die Batterie ein wichtiges Strukturelement im Stromkreis eines Motorrads ist. Das Mindeste, was wir tun können, ist eine ordnungsgemäße Wartung. Bei herkömmlichen Batterien ist es wichtig, den Elektrolytstand zu überprüfen, weil eine geringere Menge als normal, außer dass es die Menge an Partikeln reduziert, mit Wirkung, Die Bleiplatten bleiben freigelegt und ungeschützt vor Oxidation. Egal ob die Batterie konventionell oder MF ist, Eine Präventivgebühr für jeden Dienst kann viel Ärger ersparen. Und wir dürfen nicht vergessen, dass die Batterie frei von Schmutz sein muss. Etwas Vaseline oder Fett auf die Stangen geben, aber nachdem sie zuerst an den Stromkreis angeschlossen wurden, schützt vor Oxidation und der Bildung von Ablagerungen, die den Stromfluss unterbrechen können.
