DAKAR-RALLYE : Die Griechen, die die Wüste durchquerten...

Es kann sein, dass die traditionelle Rallye Dakar Afrika verlassen hat, aus Angst vor Terroranschlägen und dauert seit zwei Jahren an (Das diesjährige Rennen läuft) in Argentinien und Chile (dieses Jahr auch in Peru), Rennen jedoch von Paris nach Dakar, als Wiederbelebung des ursprünglichen Kampfes, fertig und gerade fertig. Daran beteiligten sich auch die Griechen von Palaskas/Zachariou, der danach in Dakar ankam 13 Tage.

Sie belegten den 34. Gesamtrang, 26in der Kategorie T1 und 7. in der Klasse 1.1. Diese Leistung hätte besser sein können, wenn da nicht das Unglück von Silvester wäre (zusammen mit ca. im Sand steckengeblieben 20 Fahrzeuge für viele Stunden) und wenn die Besatzung mehr Wüstenerfahrung hätte.
Er hat das Match gewonnen, noch einmal, der erfahrene Jean-Louis Schlesser, mit dem von ihm entworfenen Buggy-Fahrzeug!

Die Kündigung war schließlich keine so leichte Aufgabe. Dem zunächst guten Auftritt folgte das Neujahrsabenteuer. Dann machten die Winde die Wüste in Mauretanien sehr schwierig. Sie mussten unter unvorstellbaren Umständen Reparaturen durchführen, mit viel Wind und Sandsturm. Im 9. Special brachen die Ballträger und mussten mit zwei „einfachen“ weitermachen, wen sie mit den anspruchsvollen Zielen „verheiratet“ haben. Die Straße war sehr schlecht, so weit, dass man Gefahr läuft, den Dienstwagen im Stich zu lassen!
Hoffentlich nächstes Jahr mit mehr Glück.

Quelle : sport-fm.gr