Der Glanz von Apollo im antiken Korinth

Einweihung der elektrischen Beleuchtung des Denkmals am Samstag 26 Januar

Nach Abschluss des Elektrifizierungsprojekts ist der Apollontempel im antiken Korinth nun erleuchtet und erstrahlt in der Nacht, Die Einweihung findet am Samstag statt 26 Januar am 7 nachts. Das 17. Ephorat der Altertümer, das die Studie im Sommer erstellte 2012 in Zusammenarbeit mit dem Architekturbeleuchtungsunternehmen Diathlasis SA., anschließend einstimmig vom Zentralen Archäologischen Rat genehmigt werden.
Die Projektion des Denkmals und nicht die Auferlegung von Beleuchtung war das Grundprinzip der Studie, aber auch die Anpassung der Intensitäten sowohl an sich selbst als auch an seine unmittelbare Umgebung, die Leistung der Beschattung und die Hervorhebung des Baumaterials seiner Konstruktion, des Porolits. Selbstverständlich wurden die Energieeinsparung und die Reversibilität des Eingriffs berücksichtigt, falls beschlossen wird, den Tempel zu restaurieren, und gleichzeitig wurde versucht, Lichtverschmutzung zu vermeiden.
Die Ausführung des Projekts obliegt dem Ingenieur – Ingenieur Herr. Georgios Veronikis in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Smart Electric, wobei anzumerken ist, dass es ohne das kulturelle Sponsoring von Club Hotel Casino Loutraki SA nicht hätte umgesetzt werden können, Dies erfolgte aufgrund einer entsprechenden Anfrage der ΓΖ΄ EPKA.
Der Tempel des Apollo (550 – 540 B.C.) ist ein wichtiges Denkmal, Dies markiert den Beginn der Anwendung des dorischen Stils in der antiken Architektur und spiegelt gleichzeitig die wirtschaftliche Stärke und Handelsmacht der Stadt Korinth in archaischen Zeiten wider, als die Stadt durch die Gründung starker Kolonien zu einer führenden Macht der griechischen Welt wurde.
Aber nach der Zerstörung der Stadt, das 146 B.C. und seine Wiederherstellung als Kolonie der Familie des römischen Kaisers Octavian Augustus, Der Tempel wurde umgebaut, möglicherweise um den Kaiserkult zu beherbergen. Seine Ruinen sind seit Jahrhunderten sichtbar, aber tatsächlich fand die erste Ausgrabung statt 1886 vom deutschen Archäologen Wilhelm Derpfeld. Heute, Neben dem Fundament des Denkmals stehen noch sieben Säulen des westlichen Teils des Denkmals, sowie die südwestliche Ecke des Torbogens.
Quelle : tovima.gr