Über die Online-Programme des zuständigen Ministeriums
Mit der Umsetzung digitaler Programme beginnt für das Kulturministerium eine neue Ära, die versprechen, den kulturellen Reichtum des Landes allen Interessierten zugänglich zu machen. Gleichzeitig erleichtern sie den Bürgern die Bereitstellung von Informationen zu Themen, die sie im Zusammenhang mit Altertümern beschäftigen.
Digitale Touren zu Denkmälern und archäologischen Stätten, virtuelle Museen, Grabungsüberwachung, 3D-Renderings verschiedener Denkmäler, Bildungsprogramme sind einige der Vorteile der digitalen Konvergenz des Bildungsministeriums für jeden Internetnutzer.
Besonders interessant für Wissenschaftler ist der Studiengang „Digitale Archäologie“.: „Integriertes Grabungsmanagement-Informationssystem“, die von der Direktion des Nationalen Denkmalarchivs der YPPO umgesetzt wird und unter anderem sammeln wird, wird die große Anzahl der Funde sowie die Arbeiten zur Restaurierung von Denkmälern und deren Instandhaltung aufbewahren und effektiv verwalten. Gleichzeitig der Bürger, der den Status einer Immobilie oder allgemeiner den Fortgang seines Falles erfahren möchte, können über die entsprechenden Online-Programme aktualisiert werden.
Derzeit laufen vier zentrale Programme, insbesondere das archäologische Kataster, die Erfassung von einer halben Million mobiler Befunde, die Digitalisierung der Protokolle der Beiräte und schließlich die Vereinfachung der Verfahren der Büros des Außenministeriums, die mit dem Bürger in Kontakt kommen.
Mit einem Gesamtbudget 80 Million. Über Euro und die Förderung durch das NSRF begann die digitale Konvergenz 2010 und wird das vervollständigen 2014.
Wie die Generalsekretärin des Ministeriums für Archäologie, Frau Lina Mendoni, auf der Sitzung des Zentralen Archäologischen Rates sagte, zielt das Programm darauf ab, die Bürger zu Teilhabern unseres kulturellen Erbes zu machen, Denn nur so kann es wirksam geschützt werden, Gleichzeitig wird es auch zur Transparenz und zum Bürokratieabbau beitragen.
