THEATER : „Griechenland stirbt nie“ von Petros Zoulias auf Sommertour

Die Theaterroute präsentiert für die Sommersaison 2012 auf allen großen Festivals Griechenlands das Musiktheaterwerk von Petros Zoulias“GRIECHENLAND STIRBT NIEMALS!.…», Regie führte Petros Zoulias, mit Pavlos Haikali in der Hauptrolle, Renia Louizidou, Dimitris Mavropoulos, Joyce Eveidi und Ersi Malikenzou, die die Hauptfiguren verkörpern.

„GRIECHENLAND STIRBT NIEMALS!….» ist ein modulares Projekt, das präsentiert, rückblickend die Geschichte des modernen Griechenlands von der Gründung des griechischen Staates bis zur Gegenwart, innerhalb von zwei Stunden. Der Hintergrund der griechischen Geschichte, genauso wie es hinter den Kulissen einer Show stattfindet, ist die Hauptachse des Projekts.

In dem Stück spielen die zusätzlichen Schauspieler die Hauptrolle, die das griechische Volk spielen. So, während des Projekts, Wir sehen nie die wahren Protagonisten der Geschichte. Im Gegenteil, Wir beobachten all diese alltäglichen Menschen, die glaubten, sie haben gekämpft, sie trennten sich, identifiziert wurden, Sie lebten und starben für die großen griechischen Führer, die Visionen und die leidende Heimat.

Lachen wechselt mit Emotionen, das Lied mit der Prosa, gestern und heute, Helden und Antihelden, die Protagonisten mit den anonymen Komplizen-Anhängern der Ideen. Der Hintergrund löst den Vordergrund der Geschichte in einem Bühnen-Stuntspiel ab, die auf nationales Selbstbewusstsein abzielt, im Bewusstsein, sondern auch in patriotischer Selbstironie, denn „um voranzukommen, er muss auch ein wenig zurückblicken“.

Die Aufführung durchläuft die Geschichte des griechischen Liedes von der Grundschule bis zur Neuzeit.

PREISE
Richtung: Petros Zulias
Landschaft – Kostüme: Anastasia Arseni
In unserem vermeintlich schwierigen Leben: Maro Theodorakis
Choreograph: Fotis Diamantopoulos

SIE SPIELEN: Pavlos Haikalis, Renia Louizidou, Dimitris Mavropoulos, Joyce Eveidi, Ersi Malikenzou, Panos Stathakopoulos, Alina Kotsovoulou, Georgia Mavrogeorgis, Tasos Alatzas, Stavros Karagiannis, Thodoris Antoniadis, Vassilis Ketsilis, Andreas Konstantinidis, Pavlos Sahpekidis, Vicky Panou, Evelina Nikoliza, Georgia Mitropoulou

Quelle : culturenow.gr