Die Hellenic Cultural Foundation ist kopflos

Stunde Null für die Hellenic Cultural Foundation nach dem Rücktritt ihres Vorstands, der vom Kulturminister Herrn angenommen wurde. Pavlos Geroulanos. Die Krise in der Institution schwelt schon seit einiger Zeit und gipfelte in der Ankündigung des Präsidenten von Mr. Giorgos Babiniotis, der in der Sitzung des Ständigen Parlamentarischen Ausschusses für Bildungsangelegenheiten darüber berichtet hatte 26 Januar, dass das Budget des EIP aus diesem Grund für seinen Betrieb nicht ausreicht, falls es nicht zunimmt, die Mitglieder von D. S. sie werden zurücktreten.
Das Budget der Institution für das laufende Jahr ist jedoch 1.800.000 Euro, wie es in seiner Ankündigung des Kulturministers hieß. „Der D. S. der Griechischen Kulturstiftung, ist der Ansicht, dass sie mit einem Budget den Betrieb der Stiftung nicht gewährleisten kann 1.800.000 Euro für das laufende Jahr. Wir können nicht, daher, als die Rücktritte seiner Mitglieder zu akzeptieren“, in der Ankündigung vermerkt.
Im Anschluss daran, Der Betrieb der Außenstelle der Hellenic Cultural Foundation in Berlin wird voraussichtlich ausgeweitet, welcher Herr. Babiniotis wollte gerade schließen, wegen zu hoher Betriebskosten mit der Aussicht, die Filialen in Alexandria offen zu halten, Belgrad, Bukarest, Melbourne, Odessa, Sofia, Triest und Tirana.
Die Rolle der Institution bei der Förderung der griechischen Kultur neu definieren, etwas, das schon lange notwendig war, Allerdings äußert sich der Kulturminister in seiner Ankündigung, wer den neuen Vorstand bilden soll.
Quelle : tovima.gr