Das Benaki Museum präsentiert die Ausstellung „Smyrni. Die Zerstörung einer kosmopolitischen Stadt 1900-1922“, die dauern wird 25 Januar bis 26 Februar 2012.
Die Regisseurin und Kuratorin Maria Iliou und der historische Berater Alexandros Kitroef, wer es präsentiert hatte 2007 im Benaki Museum die Ausstellung The Journey, der griechische Traum in Amerika, nach 4 Jahre der Forschung, präsentieren ihre Arbeiten zu Izmir mit bisher unbekanntem Bildmaterial aus amerikanischen und europäischen Archiven.
Die besondere Bedeutung der historischen Dokumentation und der Ausstellung erschöpft sich nicht nur in den unbekannten Bildern aus Smyrna, sondern auch in der neuen Sichtweise, die die beiden Mitarbeiter den historischen Ereignissen verleihen. Ein Blick, der sich sowohl von einem allzu nationalistischen Narrativ als auch von neueren Versuchen, die tragischen Ereignisse der Katastrophe zu beschönigen, distanziert, die Wahrheit verdrehen.
Durch diese besondere Arbeit, das kosmopolitische Smyrna par‘ alles was zerstört wurde, es existiert immer noch.
Es ist immer noch eine Idee, die mit Weltoffenheit zu tun hat, die Freude am Leben, aber auch die Zerstörung.
Neunzig Jahre nach der Katastrophe, Sowohl die Dokumentar- als auch die Fotoausstellung würdigen die verlorene Welt 1922, aber auch gleichzeitig, die Wissenschaft der Geschichte.
Die gleichnamige Dokumentar- und Fotoausstellung dokumentiert mit seltenem Foto- und Filmmaterial aus amerikanischen und europäischen Archiven.
Zum ersten Mal werden unbekannte Bilder von Smyrna aus Privatsammlungen wie der von Pierre De Gigord und aus den Archiven der Library of Congress veröffentlicht, der Princeton University und Harvard, der Nahosthilfe, des Imperial War Museum, von Pathe und anderen Institutionen in Griechenland und im Ausland.
Der gleichnamige Dokumentarfilm wird im Amphitheater gezeigt (Trauzeuge 1) während der Ausstellung.
Quelle : culturenow.gr