Goethe liebte es als „Klein-Paris“. S‘ es wurde von Bach und Mendelssohn ausgearbeitet, während es der Geburtsort großer Persönlichkeiten aus dem Bereich der Literatur war, der Künste und Wissenschaften, mit den berühmtesten Wagner und Leibniz. Von hier aus begann es, im Herbst 1989, die „friedliche Revolution“ der Bürger der Deutschen Demokratischen Republik (DDR), der mit dem Leitslogan „Wir sind das Volk“ die Straßen des Landes überschwemmte, Anspruch auf mehr „Freiheit“, beitragen, Also, im Fall des „Regimes“. Leipzig – über den Grund- Es war schon immer ein großartiges Handelszentrum, mit einer reichen Kultur und einer großen Tradition in den Wissenschaften. Trotz der Schäden, die es während B erlitten hat‘ Weltkrieg, sondern auch seine Verschlechterung während der Zeit des bestehenden Sozialismus, ausnutzen, nach dem Fall der Mauer, seine komparativen Vorteile und weiterentwickelt -20 Jahre nach der Vereinigung Deutschlands- in einer regionalen „Hauptstadt“ der Wirtschaft, von Kultur und Literatur. Es ist kein Zufall, schließlich, Die Stadt Leipzig hat knapp über eine halbe Million Einwohner und liegt im Bundesland Leipzig- Kürzlich erhielt er von gleichberechtigten Teilnehmern zwei höchst ehrenvolle Auszeichnungen – international- anerkannte Zeitungen. Einerseits die „Financial Times“, der die Wirtschaftsentwicklungsstrategie der Stadt als „ausgezeichnet“ bewertete und zum anderen von der „New York Times“, Damit gehört sie zu den zehn besten Städten weltweit, Es ist einen Besuch wert, um sich seine musikalischen und künstlerischen Veranstaltungen anzusehen. Letzte Woche, Eine Gruppe griechischer Journalisten aus Thessaloniki war in Leipzig, auf Initiative des Deutschen Generalkonsulats in Thessaloniki, und hatte die Gelegenheit, Stadtbeamte und lokale Medienvertreter zu besuchen und mit ihnen über das wirtschaftliche „Wunder“ der Stadt zu sprechen., für die Vergangenheit, seine Gegenwart und Zukunft, sowie über die Beziehungen zwischen Leipzig und Thessaloniki, welche aus dem 1984 sie sind Zwillinge. „Mit dem Fall der Mauer und der Vereinigung Deutschlands, Leipzig erlebte die tragischen Folgen der Deindustrialisierung. Innerhalb kurzer Zeit waren kaum noch welche übrig 12.000 Branchenjobs von 115.000 das gab es bis dahin. Riesige Fabriken wurden geschlossen und Industriebetriebe verlagerten sich und siedelten sich in anderen Gebieten an. Mitte Teenager 1990, die Einwohnerzahl der Stadt ging merklich zurück, hineinfallen 400.000 Bewohner, Dies wird auf die Abwanderung vieler Stadtbewohner in die Ballungszentren Westdeutschlands zurückgeführt. Ganze Gebiete wurden in Geister verwandelt. Die Arbeitslosigkeit stieg auf 23 %., sagte der stellvertretende Oberbürgermeister von Leipzig, Andreas Miller.cont: …. www.kathimerini.gr