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Auch in der Antike kämpften Frauen

Dies zeigt die Bronzestatuette einer weiblichen Figur im Museum für Kunst und Gewerbein

In der römischen Antike kämpften nicht nur Männer, aber auch die Frauen und sogar mit den gleichen Waffen! Zumindest zeigt dies die Bronzestatuette einer weiblichen Figur, befindet sich bei Museum fur Kunst und Gewerbein, in Hamburg und wird nun neu untersucht, dass sie eine Gladiatorin war.

Mit langem, gepflegtem Haar und nur mit einem Lendenschurz bekleidet, Das heißt, diese Frau ist barbusig und wird mit erhobener Hand dargestellt, die das kleine gebogene Schwert der Gladiatoren _sicca_ hält und scheint einen Sieg zu feiern. Ihr Kopf dreht sich zum Boden und blickt vielleicht auf den besiegten Gegner; _ während ihr Knie wieder verbunden ist, wie es Gladiatoren früher taten. Daher galt die kleine Statue bis heute als Darstellung eines Sportlers. Insbesondere wurde das Schwert als Schnur interpretiert (das Instrument der Sportler zum Abkratzen ihres Körpers, des Pulvers und Öls, mit dem sie die Haut gesalbt haben). Die andere Ansicht kommt vom Forscher Alfonso Manas von der Universität Granada, welches die Daten auflistet:

Erstens ist dies erst die zweite Darstellung einer Gladiatorin, was uns bekannt ist. Der andere, das sich im British Museum befindet, stammt von einem Relief von Halikarnassos. Und diese Rarität, wie Manas sagt, deutet vielleicht auch auf die Seltenheit des Phänomens hin. Was die schriftlichen Quellen betrifft, es existieren nur zwölf Datensätze, bezieht sich auf weibliche Gladiatoren. Sie alle gehörten einer niedrigen sozialen Schicht an, d.h. Sklaven, deshalb blieben ihre Brüste unbedeckt, entgegen, Was war mit den Turnern los?. Eine weitere Sache ist, das ungefähr 200 M. Χ. unter Septimius Severus, Ihre Anwesenheit in den Arenen wurde verboten.

Es gibt jedoch ein Problem, soweit es diese spezielle Statuette betrifft, mit dieser Tatsache, dass Gladiatorinnen auch verschiedene Schutzausrüstungen am Körper getragen haben müssen, abhängig von den Männern. Das heißt, Helme, Brust- oder Schulterbeschläge usw. Sondern der Gladiator von Hamburg, es bringt nichts, nicht einmal ihren Helm, was die Forscher überrascht. Ein weiterer Parameter außerdem, Was sie selbst in Bezug auf ihre Nacktheit anführen, ist der Versuch, bei den militärisch erzogenen Römern Erotik zu provozieren, die dadurch die Möglichkeit hätten, Frauen in traditionell männlichen Rollen zu sehen. Die Quellen erwähnen jedoch nichts dergleichen, und nicht nur Ausdruck der Bewunderung für den „fairen Wettbewerb“ auch der Frauen.

Quelle : tovima.gr