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Komm, Herr, für unsere Kinder.

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Oh mein Gott.

Ich habe Zeit, zum Gebet zu kommen.

Ich brauche dich, Ich möchte deinen Segen.

Wir haben keine ehrlichen Führer verdient.

Die Menschen meines Landes, absichtlich leiden.

In meinem Land herrscht Scham, Es gibt keine moralische Barriere.

Die Armut materieller Güter, es verdunkelt unseren Geist.

Komm, Herr, Erleuchte unseren verdunkelten Geist.

Komm, Herr, für unsere Kinder, Vielleicht verdienen wir deine Liebe nicht.

Komm, Herr, für Mütter. Sie verdienen deine Liebe.

Komm, Herr, für alte Damen und Ältere, dass sie uns eine herrliche Heimat geschenkt haben.

Komm, Herr, für die Helden und Märtyrer, die ihr Blut für das geehrte Griechenland geopfert haben.

Möge deine Kraft uns beschützen.

Möge deine Liebe uns stärken.

Möge Ihre Barmherzigkeit auch die Ungläubigen segnen.

Ich lobe dich, Ich segne dich und danke dir.
Ehre sei Deinem Heiligen Namen
und Deine Barmherzigkeit für die Ewigkeit.

„Herr Jesus Christus, erbarme dich meiner“

Herr Jesus Christus, erbarme dich meiner

Der Wunsch „Herr Jesus Christus, erbarme dich meiner“
es ist die schaumige Milch aller Gebete
und es lässt sich in nur fünf Worten zusammenfassen
immer wiederkehrend.

Die Anrufung „Herr“ drückt eine dankbare Haltung der Seele aus
und Vertrauen in die daraus resultierenden Spenden
vom erlösenden Opfer des Sohnes Gottes.

Die Anrufung „Jesus“ drückt aus
die Leidenschaft und das Feuer der Seele gegenüber dem Geliebten.

Die Anrufung „Christus“ wird etabliert
in einer Beziehung der Reue und Vergebung, ähnlich wie der Verletzte zum Heiler.

Zum Schluss die Anrufung „Barmherzigkeit mit mir“
präsentiert das Drama des Leidenden.
Hier ist das Bewusstsein der Last der Sünden,
sondern auch den Geschmack von Gottes Güte und seiner Vergebung, da diese Anrufung eher von Sparsamkeit geprägt ist, απ‘ als die Aufforderung „Entschuldigung“