Der Staatsapparat ist auf den Beinen, denn in wenigen Stunden wird damit gerechnet… Die neue „Schneewelle“ trifft das Land und wird Meteorologen zufolge heftig ausfallen.
Laut dem Notwetterbericht, der am Mittwochmittag vom EMY herausgegeben wurde, verschlechterte sich das Wetter, Die wichtigsten Wetterfeatures werden von heute kommen, Donnerstag, Bis Samstag kam es auf den Inseln zu heftigen Regenfällen und Stürmen, stellenweise starke Schneefälle, der deutliche Rückgang der Temperatur und der stürmischen Winde.
Bezeichnend ist auch die Position von Yiannis Kallianos, der unter anderem das betont: „Seitdem beschäftige ich mich beruflich mit der Meteorologie 2006. In ganzen elf Jahren habe ich noch nie eine so heftige Übertragung kalter Gasmassen aus den Regionen Skandinaviens und Russlands in den griechischen Raum erlebt, die in so kurzer Zeit das ganze Land überschwemmt und Griechenland in ein Land verwandelt…Kühlschrank".
In Athen und Thessaloniki bereiten sich die Gemeinden mit Sofortmaßnahmen zum Schutz der Bürger und zur Bereitstellung öffentlicher Räume für Obdachlose auf die „Welle“ des Unwetters vor, die das Land in den nächsten 24 Stunden treffen wird.
Wie der Meteorologe Yiannis Kallianos feststellt: „Heute beginnt es im Westen mit Schauern und lokalen Stürmen, Im Süden und auf den Inseln der südöstlichen Ägäis wird sich das Wetter ab dem Nachmittag auch in Nordgriechenland verschlechtern und am späten Donnerstagabend stellenweise sehr starke Schneefälle auftreten.






